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	<title>Einzelne Arbeitskreise &#8211; Kreiselternbeirat Bergstraße</title>
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	<title>Einzelne Arbeitskreise &#8211; Kreiselternbeirat Bergstraße</title>
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		<title>Arbeitskreis Nachteilsausgleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit Polm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelne Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2011 ist die inklusive Beschulung in Hessen gesetzlich festgeschrieben. Doch auch nach 15 Jahren ist diese keine Normalität in den Schulen vom Kreis Bergstrasse. Unsere Erfahrung ist, dass betroffene Eltern oft allein gelassen werden und durch die Instanzen hindurch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten müssen, um sich das Recht auf inklusive Beschulung für ihre Kinder zu sichern. Hier stellt sich u.a. die Frage: Wie können wir unsere negativen Erfahrungen auswerten, unsere positiven Erfahrungen und Lösungen weitergeben und uns gegenseitig unterstützen? Gemeinsam wird vieles einfacher. Moderatorin: Birgit Polm, KEB-Vorstandsmitglied,&#160;Kirchbergschule Bensheim]]></description>
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<p>Seit 2011 ist die inklusive Beschulung in Hessen gesetzlich festgeschrieben. Doch auch nach 15 Jahren ist diese keine Normalität in den Schulen vom Kreis Bergstrasse. Unsere Erfahrung ist, dass betroffene Eltern oft allein gelassen werden und durch die Instanzen hindurch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten müssen, um sich das Recht auf inklusive Beschulung für ihre Kinder zu sichern. Hier stellt sich u.a. die Frage:</p>



<p>Wie können wir unsere negativen Erfahrungen auswerten, unsere positiven Erfahrungen und Lösungen weitergeben und uns gegenseitig unterstützen?</p>



<p>Gemeinsam wird vieles einfacher.</p>



<p>Moderatorin: Birgit Polm, KEB-Vorstandsmitglied,&nbsp;Kirchbergschule Bensheim</p>
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		<title>Arbeitskreis Inklusion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit Polm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelne Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2011 ist die inklusive Beschulung in Hessen gesetzlich festgeschrieben. Doch auch nach 12 Jahren ist diese&#160;keine Normalität in den Schulen vom Kreis Bergstrasse. Unsere Erfahrung ist, dass betroffene Eltern oft allein gelassen werden und durch die Instanzen hindurch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten müssen, um sich&#160;das Recht auf inklusive Beschulung für ihre Kinder zu sichern. Hier stellt sich u.a. die Frage: Wie können wir unsere negativen Erfahrungen auswerten, unsere positiven Erfahrungen und Lösungen weitergeben und uns gegenseitig unterstützen? Gemeinsam wird vieles einfacher. Moderatorin: Birgit Polm, KEB-Vorstandsmitglied,&#160;Kirchbergschule Bensheim]]></description>
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<p>Seit 2011 ist die inklusive Beschulung in Hessen gesetzlich festgeschrieben. Doch auch nach 12 Jahren ist diese&nbsp;keine Normalität in den Schulen vom Kreis Bergstrasse. Unsere Erfahrung ist, dass betroffene Eltern oft allein gelassen werden und durch die Instanzen hindurch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten müssen, um sich&nbsp;das Recht auf inklusive Beschulung für ihre Kinder zu sichern. Hier stellt sich u.a. die Frage:</p>



<p>Wie können wir unsere negativen Erfahrungen auswerten, unsere positiven Erfahrungen und Lösungen weitergeben und uns gegenseitig unterstützen?</p>



<p>Gemeinsam wird vieles einfacher.</p>



<p>Moderatorin: Birgit Polm, KEB-Vorstandsmitglied,&nbsp;Kirchbergschule Bensheim</p>
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		<title>Arbeitskreis Migration</title>
		<link>https://keb-bergstrasse.de/arbeitskreis-migration/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit Polm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelne Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Die wachsende Migrationsthematik und die daraus resultierenden Auswirkungen auf unsere Bildungseinrichtungen beschäftigt uns nicht erst seit dem Ukraine-Krieg. Wie Kindergärten und Schulen auf die wachsende Zahl an&#160;Kindern mit unterschiedlichen, vor allem auch sprachlichen Voraussetzungen reagieren und welche Vorstellungen&#160;die Eltern von Bildungsaufgaben haben, soll das Thema unseres AK Migration sein. Wie kann man Eltern und Bildungseinrichtungen unterstützen, um den Kindern mehr Chancengleichheit zu bieten? Ein Faltblatt für Eltern (auch&#160;in mehreren Sprachen) wäre ein erster, sinnvoller Schritt.&#160; Moderatorin: Katharina Forrester-Karma, KEB-Mitglied,&#160;Neckartalschule Hirschhorn]]></description>
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<p>Die wachsende Migrationsthematik und die daraus resultierenden Auswirkungen auf unsere Bildungseinrichtungen beschäftigt uns nicht erst seit dem Ukraine-Krieg. Wie Kindergärten und Schulen auf die wachsende Zahl an&nbsp;Kindern mit unterschiedlichen, vor allem auch sprachlichen Voraussetzungen reagieren und welche Vorstellungen&nbsp;die Eltern von Bildungsaufgaben haben, soll das Thema unseres AK Migration sein.</p>



<p>Wie kann man Eltern und Bildungseinrichtungen unterstützen, um den Kindern mehr Chancengleichheit zu bieten?</p>



<p>Ein Faltblatt für Eltern (auch&nbsp;in mehreren Sprachen) wäre ein erster, sinnvoller Schritt.&nbsp;</p>



<p>Moderatorin: Katharina Forrester-Karma, KEB-Mitglied,&nbsp;Neckartalschule Hirschhorn</p>
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		<title>Arbeitskreis Elternarbeit</title>
		<link>https://keb-bergstrasse.de/arbeitskreis-elternarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Sohler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 13:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelne Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn mal wieder die Wahl zum Elternbeirat in den Schulen ansteht, machen sich viele ganz klein, um ja nicht&#160;gewählt zu werden. Häufig wird das Amt auch heruntergespielt, damit sich nur jemand findet, der sich wählen&#160;lässt. Das ist schade, denn die Vertretung von Elterninteressen im Schulkontext ist ein demokratisches Recht und&#160;eine interessante, ehrenamtliche Tätigkeit. Wir glauben nicht, dass es am Desinteresse liegt, sondern eher an einer&#160;Unwissenheit, wie Elternarbeit in Klassen/Schulen aussieht, was es alles beinhalten kann und wie wir sie gestalten&#160;können. Dieser Arbeitskreis richtet sich an alle Eltern und Sorgeberechtigten, die Interesse daran haben, wesentliche Informationen zur Eltern-/Gremienarbeit zu sammeln, diese in einfacher Form, z.B. auf Flyern, zusammenzustellen und&#160;sie damit allen Eltern im Kreis zugänglich zu machen. Weiterhin überlegen und erarbeiten wir, wie wir mehr Eltern&#160;und Sorgeberechtigte für eine gemeinsame Elternarbeit gewinnen können. Moderator: Patrick Scherner, KEB-Mitglied,&#160;Schule an den Weschnitzauen, Biblis 24.11.23: Kick-off im Lessing-Gymnasium Lampertheim Der &#8222;Job&#8220; des Elternbeirates ist für die meisten Eltern und Erziehungsberechtigten nicht besonders attraktiv. Auf den Elternabenden finden sich oft keine Kandidaten oder müssen erst mit viel Überzeugungsarbeit dazu &#8222;genötigt&#8220; werden. Aus Sicht der meisten Eltern geht es als Elternbeirat nur darum, Klassenfeste zu organisieren, Weihnachtsgeschenke für die Klassenlehrer*in zu besorgen oder Geld für Ausflüge einzusammeln. Dass hier aber noch viel mehr dahinter steckt als lästige Pflichten, sondern auch viele Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten, ist den meisten Eltern und Erziehungsberechtigten gar nicht klar. Diesem Umstand muss unkompliziert Abhilfe geschaffen werden, denn durch die Mitarbeit motivierter Eltern lässt sich an einer Schule viel mehr Positives bewirken als nur durch Lehrkräfte und (in weiterführenden Schulen auch) Schüler. Um mehr Interesse und Motivation für Elternarbeit zu schaffen, können in den Schulen, am besten zum Schuljahresbeginn, folgende Aktionen durchgeführt werden: Diese Aktionen könnten vom Kreiselternbeirat aktiv unterstützt werden durch die Erstellung eines Flyers, in dem die Vorzüge und Möglichkeiten der Tätigkeit als Elternbeirat herausgestellt werden: Neben der Tätigkeit der Elternbeiräte könnte hier auch die Schulkonferenz vorgestellt werden. Der Flyer sollte für alle Schulen (nicht nur Grundschulen) konzipiert werden, der Inhalt sollte kurz und prägnant und leicht verständlich sein, der Flyer und der Inhalt dürfen nicht zu aufdringlich sein. Im Vorfeld könnte noch recherchiert werden, ob es solche Flyer o.ä. bereits anderswo gibt (andere Kreise, Landesebene). Der Arbeitskreis wird sich in nächster Zeit der Erstellung eines solchen Flyers widmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn mal wieder die Wahl zum Elternbeirat in den Schulen ansteht, machen sich viele ganz klein, um ja nicht&nbsp;gewählt zu werden. Häufig wird das Amt auch heruntergespielt, damit sich nur jemand findet, der sich wählen&nbsp;lässt. Das ist schade, denn die Vertretung von Elterninteressen im Schulkontext ist ein demokratisches Recht und&nbsp;eine interessante, ehrenamtliche Tätigkeit. Wir glauben nicht, dass es am Desinteresse liegt, sondern eher an einer&nbsp;Unwissenheit, wie Elternarbeit in Klassen/Schulen aussieht, was es alles beinhalten kann und wie wir sie gestalten&nbsp;können.</p>



<p>Dieser Arbeitskreis richtet sich an alle Eltern und Sorgeberechtigten, die Interesse daran haben, wesentliche Informationen zur Eltern-/Gremienarbeit zu sammeln, diese in einfacher Form, z.B. auf Flyern, zusammenzustellen und&nbsp;sie damit allen Eltern im Kreis zugänglich zu machen. Weiterhin überlegen und erarbeiten wir, wie wir mehr Eltern&nbsp;und Sorgeberechtigte für eine gemeinsame Elternarbeit gewinnen können.</p>



<p>Moderator: Patrick Scherner, KEB-Mitglied,&nbsp;Schule an den Weschnitzauen, Biblis</p>



<p><strong>24.11.23: Kick-off im Lessing-Gymnasium Lampertheim</strong></p>



<p>Der &#8222;Job&#8220; des Elternbeirates ist für die meisten Eltern und Erziehungsberechtigten nicht besonders attraktiv. Auf den Elternabenden finden sich oft keine Kandidaten oder müssen erst mit viel Überzeugungsarbeit dazu &#8222;genötigt&#8220; werden. Aus Sicht der meisten Eltern geht es als Elternbeirat nur darum, Klassenfeste zu organisieren, Weihnachtsgeschenke für die Klassenlehrer*in zu besorgen oder Geld für Ausflüge einzusammeln. Dass hier aber noch viel mehr dahinter steckt als lästige Pflichten, sondern auch viele Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten, ist den meisten Eltern und Erziehungsberechtigten gar nicht klar. Diesem Umstand muss unkompliziert Abhilfe geschaffen werden, denn durch die Mitarbeit motivierter Eltern lässt sich an einer Schule viel mehr Positives bewirken als nur durch Lehrkräfte und (in weiterführenden Schulen auch) Schüler.</p>



<p>Um mehr Interesse und Motivation für Elternarbeit zu schaffen, können in den Schulen, am besten zum Schuljahresbeginn, folgende Aktionen durchgeführt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Infoveranstaltung mit Abfrage der Themen, die den Eltern (und Schülern) wichtig sind. Dabei kann von erfahrenen Elternbeiräten aufgezeigt werden, wie Elternbeiräte an solchen Themen mitwirken können und dabei positive Beispiele aus der Vergangenheit oder aus dem aktiven Schulleben aufzeigen.</li>



<li>Bei den Einführungs-Elternabenden (vor Beginn des neuen bzw. des 1. Schuljahres) können erfahrene Elternbeiräte aktiv Werbung für die Elternarbeit machen.</li>
</ul>



<p>Diese Aktionen könnten vom Kreiselternbeirat aktiv unterstützt werden durch die Erstellung eines Flyers, in dem die Vorzüge und Möglichkeiten der Tätigkeit als Elternbeirat herausgestellt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rechte der Elternbeiräte</li>



<li>Einflussmöglichkeiten</li>



<li>Informationsmöglichkeiten</li>



<li>Vermittler</li>



<li>Mitgestaltung</li>



<li>Hinweis auf elan-Schulungen</li>
</ul>



<p>Neben der Tätigkeit der Elternbeiräte könnte hier auch die Schulkonferenz vorgestellt werden. Der Flyer sollte für alle Schulen (nicht nur Grundschulen) konzipiert werden, der Inhalt sollte kurz und prägnant und leicht verständlich sein, der Flyer und der Inhalt dürfen nicht zu aufdringlich sein. Im Vorfeld könnte noch recherchiert werden, ob es solche Flyer o.ä. bereits anderswo gibt (andere Kreise, Landesebene).</p>



<p>Der Arbeitskreis wird sich in nächster Zeit der Erstellung eines solchen Flyers widmen.</p>
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		<item>
		<title>Arbeitskreis Gewalt</title>
		<link>https://keb-bergstrasse.de/arbeitskreis-gewalt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Sohler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 13:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelne Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fokus des AK liegt auf der Schaffung einer unterstützenden und sicheren Umgebung für Schüler, indem wir&#160;uns mit Gewalt, Mobbing und psychischen Herausforderungen auseinandersetzen. Der AK sammelt und analysiert&#160;Beispiele für bewährte Praktiken sowie Warnsignale für problematische Verhaltensweisen, nimmt Anlaufstellen&#160;auf und bietet so Unterstützung für Betroffene. Durch diesen Prozess möchten wir eine umfassende Ressource für&#160;gute und weniger gute Beispiele erstellen, um Schülern, Eltern und Lehrern Hilfestellungen und Anlaufstellen zu&#160;bieten. Moderator: Dr. Christian Remenyi, KEB-Mitglied,&#160;Überwaldgymnasium Wald-Michelbach In einer ersten Sitzung am 14.3.24 in der Erich-Kästner-Schule in Bürstadt waren wir zu Gast bei Schulleiterin Frau Dekker, die uns u.a. die Vorgehensweise an der EKS und die Pläne des Schulamts zum Thema herausfordernde Schülerinnen und Schüler vorstellte. Während der Vorstellungsrunde zeigt sich, dass es mittlerweile in jeder Schulform Gewalt, Mobbing und psych. Belastungsprobleme gibt und diese auch zunehmen. Mit teils fatalen Folgen für die Opfer und Täter, bei denen es bis zu Schulverweisen kommen kann. Um den unterschiedlichen Herausforderungen im Schulalltag gerecht zu werden,&#160;verfolgt&#160;das Schulamt verschiedene Ansätze: Schulpsychologen&#160; Betreuung einzelner, auffälliger Schüler Schulen wiederum reagieren unterschiedlich. Manche bilden Schülerinnen und Schüler zu&#160;Streitschlichtern&#160;aus oder zu&#160;Digitalen Helden, die sich vor allem präventiv den Herausforderungen der digitalen Welt stellen. An verschiedenen Schulen sind HELP- oder UBUS-Kräfte (Schulsozialarbeit) im Einsatz, die unterrichtsbegleitend unterstützen.&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Fokus des AK liegt auf der Schaffung einer unterstützenden und sicheren Umgebung für Schüler, indem wir&nbsp;uns mit Gewalt, Mobbing und psychischen Herausforderungen auseinandersetzen. Der AK sammelt und analysiert&nbsp;Beispiele für bewährte Praktiken sowie Warnsignale für problematische Verhaltensweisen, nimmt Anlaufstellen&nbsp;auf und bietet so Unterstützung für Betroffene.</p>



<p>Durch diesen Prozess möchten wir eine umfassende Ressource für&nbsp;gute und weniger gute Beispiele erstellen, um Schülern, Eltern und Lehrern Hilfestellungen und Anlaufstellen zu&nbsp;bieten.</p>



<p>Moderator: Dr. Christian Remenyi, KEB-Mitglied,&nbsp;Überwaldgymnasium Wald-Michelbach</p>



<p>In einer ersten Sitzung am 14.3.24 in der Erich-Kästner-Schule in Bürstadt waren wir zu Gast bei Schulleiterin Frau Dekker, die uns u.a. die Vorgehensweise an der EKS und die Pläne des Schulamts zum Thema herausfordernde Schülerinnen und Schüler vorstellte.</p>



<p>Während der Vorstellungsrunde zeigt sich, dass es mittlerweile in jeder Schulform Gewalt, Mobbing und psych. Belastungsprobleme gibt und diese auch zunehmen. Mit teils fatalen Folgen für die Opfer und Täter, bei denen es bis zu Schulverweisen kommen kann.</p>



<p>Um den unterschiedlichen Herausforderungen im Schulalltag gerecht zu werden,&nbsp;verfolgt&nbsp;das Schulamt verschiedene Ansätze:</p>



<p>Schulpsychologen&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>beraten Lehrkräfte und Schulleitungen im Umgang mit schwierigen Klassen/Schülern, bieten u.a. Coaching, kollegiale Fallberatung und unterstützen bei Elterngesprächen</li>



<li>beraten Lehrkräfte, Eltern oder Schüler in Einzelfällen z.B. bei Leistungsängsten, Verhaltensauffälligkeiten, Schulvermeidung</li>



<li>Beratung bei Konflikten zwischen Schülern und Elternhaus</li>



<li>Beratung bei der Einführung von Präventions- und Schutzprogrammen einer Schule</li>



<li>u.v.m.</li>
</ul>



<p>Betreuung einzelner, auffälliger Schüler</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>projektweise Begleitung besonders auffälliger Schüler, welches sich in der Vorbereitung befindet </li>
</ul>



<p>Schulen wiederum reagieren unterschiedlich. Manche bilden Schülerinnen und Schüler zu&nbsp;<em>Streitschlichtern</em>&nbsp;aus oder zu&nbsp;<em>Digitalen Helden</em>, die sich vor allem präventiv den Herausforderungen der digitalen Welt stellen. An verschiedenen Schulen sind HELP- oder UBUS-Kräfte (Schulsozialarbeit) im Einsatz, die unterrichtsbegleitend unterstützen.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis Digitalisierung</title>
		<link>https://keb-bergstrasse.de/arbeitskreis-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Sohler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 12:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelne Arbeitskreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Eltern und Lehrer:innen verinnerlichten Rassismus bei betroffenen Schüler:innen erkennen und entgegenwirken können. Die pandemiebedingten Schulschließungen vor zwei Jahren haben es wie ein Brennglas ins allgemeine Bewusstsein&#160;gebracht:Deutschland hinkt bei der Digitalisierung meilenweit seinem Anspruch hinterher. Dabei ist die Bandbreite sehr groß: Anhand einer Bestandaufnahme soll der Arbeitskreis die Erwartungshaltung der Eltern im Kreis Bergstraße sammeln und nach Möglichkeiten suchen, wie wir als Eltern die Digitalität an unseren Schulen mit voranbringen können.&#160; Moderator: Thomas Sohler, KEB-Vorsitzender, Überwaldgymnasium&#160;Wald-Michelbach]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie Eltern und Lehrer:innen verinnerlichten Rassismus bei betroffenen Schüler:innen erkennen und entgegenwirken können.</strong></p>



<p>Die pandemiebedingten Schulschließungen vor zwei Jahren haben es wie ein Brennglas ins allgemeine Bewusstsein&nbsp;gebracht:<br>Deutschland hinkt bei der Digitalisierung meilenweit seinem Anspruch hinterher. Dabei ist die Bandbreite sehr groß:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausstattung der Schulen mit digitalem Handwerkszeug, wie digitale Boards, Tablets, usw. lässt z.T. auf sich warten,</li>



<li>Fehlende bzw. geringe Schulung der Lehrkräfte zur didaktisch sinnvollen und kreativen Nutzung der digitalen<br>Medien</li>



<li>Kein flächendeckendes Internet mit vernünftiger Bandbreite,</li>



<li>Schulverbot von Smartphones, statt sinnvolle Regelung,</li>



<li>Personalmangel zum Aufbau und zur Pflege der digitalen Infrastruktur, usw.</li>
</ul>



<p>Anhand einer Bestandaufnahme soll der Arbeitskreis die Erwartungshaltung der Eltern im Kreis Bergstraße sammeln und nach Möglichkeiten suchen, wie wir als Eltern die Digitalität an unseren Schulen mit voranbringen können.&nbsp;</p>



<p>Moderator: Thomas Sohler, KEB-Vorsitzender, Überwaldgymnasium&nbsp;Wald-Michelbach</p>
]]></content:encoded>
					
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